Kategorie-Archiv: Im Netz

Angebliche Petition gegen Studiengebühren

Bereits seit Anfang 2004 kursiert ein Kettenbrief, der dazu aufruft, an einer so genannten “E-Petition” teilzunehmen. Neben dem Aufruf zur Weiterleitung der Mail findet sich darin eine URL, unter der die “Unterschrift” abgegeben werden soll – Angeblich bestehe nach einer “neuen EU-Richtlinie” eine Pflicht, Petitionen dann zu beachten, wenn diese mehr als 1.000.000 Unterschriften erzielen.
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Diese E-Mail rettet Ihre Hardware – oder ihr Leben

Angst, genauer gesagt: Blankes Entsetzen ist der Treibstoff für diese Kategeorie der “Falschmeldung per E-Mail”, die den “Hoaxes” Ihren Namen gab. Sie deswegen besonders “erfolgreich” bzw. einfach nicht totzukriegen, weil Sie Halbwahrheiten, die fast jeder schon einmal in den Medien gehört oder gelesen hat, dazu benutzt, um sich weiterzuverbreiten.
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A Cry for Help – Die Mitleidsmasche (2005)

Im bekannten BETA-Hoax ging es für das Opfer noch um ganz profanes Geld – Die zweite Art von klassischen Hoaxes wählt einen subtileren Ansatz, um Sie dahin zu bekommen, wo sie sie haben will, nämlich mit dem Finger auf der “Weiterleiten”-Taste: Nach immer gleichem Muster berichtet ihnen hier eine E-Mail von Menschen mit einem – vermeintlich – ergeifenden Schicksal, die Sie natürlich retten können. Allerdings nur, in dem sie diese E-Mail sofort und an alle Weiterleiten.
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7 volkstümliche Rechtsirrtümer bei Ebay

Millionen von Surfern sind mittlerweile bei ebay aktiv und kaufen und verkaufen mehr oder weniger gebrauchte Dinge, was das Zeug hält. Sieht man sich die Inserate genauer an, fällt auf, dass viele Anbieter offensichtlich wenig Durchblick bezüglich dessen haben, was sie da treiben. Jedenfalls, was die rechtliche Seite angeht – Oft enthalten die Angebotene haarsträubende Bedingungen, die jedenfalls eines nicht sind: Wirksam.

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Der reiche Onkel aus Nigeria

Jeder E-Mail-Nutzer hat sie früher oder später in seinem elektronischen Postfach: Ungebetene E-Mails – in schlechtem, oft durchgehend großgeschriebenem Englisch, inzwischen aber auch auf Deutsch – von angeblichen Schwiegersöhnen, Enkeln oder sonst irgendwie Verwandten des früheren Finzanministers, Nationalbankdirektors oder irgendeines anderen hochrangigen Vertreters von Nigeria, Zambia oder anderen exotischen Staaten.
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Knochenmarkspende is the new Krebsoperation (2008)

12 Uhr mittags, wie jeden Dienstag: Essen. Unser kleiner Medienstammtisch hat heute Jahreszeitengemäß 3 mal Grünkohl geordert. Urplötzlich wird altbekanntes zum Tischgespräch: Da hat doch so ein Bekannter so ne E-Mail weitergeleitet bekommen, irgendwas mit Knochenmarkspende oder so. Und das Merkwürdige: Der Absender ist eigentlich nicht als dämlich bekannt. Bange Frage ob diesmal doch was dran ist. Klare Ansage: Nein.

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