Die Illuminaten: Wer ist jetzt der Typ auf der Dollarnote?

Die Illuminaten oder: Wer ist denn nun der Typ auf der Dollar-Note?

Eine der wirklich großen Verschwörungstheorien lautet – sehr verkürzt – etwa so:

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich aus den so genannten Freimaurerlogen (Das waren Vereinigungen, die sich in der Tradition der Gewerkschaft der Pyramidenbauer im alten Ägypten verstanden) unter der Führung eines gewissen Adam Weishaupt Geheimbünde, deren Ziel letzten Endes die Erringung der Weltherrschaft war. Als die Mächtigen der damaligen Welt - Adel und Klerus - die Gefahr erkannten, die von den Freimaurern - die sich inzwischen "Illuminati" nannten, ausging, wurden die Logen verboten und zerschlagen. Diese operierten jedoch fortan im Geheimen weiter.

Weishaupt, nach "offizieller" (und damit "falscher") Lesart am 18. November 1830 in Gotha gestorben, emigrierte heimlich in die USA, wo er den Präsidenten eliminierte und selbst dessen Platz einnahm. Seitdem werden die USA - wenn nicht sogar die Welt - mitnichten von mehr oder weniger gewählten Präsidenten regiert, sondern eben von den Geheimlogen, denen viele illustre Persönlichkeiten und Dynastien zugeordnet werden, zum Beispiel die Bankiersfamilie Rothschild. Weiterlesen

Der schicksalhafte Kettenbrief: Dreaded Good-Luck Letters

Kettenbriefe wollen ganz verschiedene Dinge. Die einen wollen, dass wir einem vermeintlich todkranken Mädchen helfen, die anderen möchten, dass wir Knochenmark spenden gehen. Die nächsten wieder fordern uns dazu auf, am ersten April nicht bei Wal-Mart einzukaufen oder den Postboten nicht reinzulassen, weil er ein Terrorist ist. Neulich war wieder mal eine Petition gegen die Steinigung in der Post.

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Verteilte Mail-Attacke im Namen des Herrn

BildFür den Versuch, per E-Mail fremde Menschen zu merkwürdigen, sinnlosen und meist sogar schädlichen Dingen zu bewegen, hat sich vor einiger Zeit der Begriff “social engineering” eingebürgert. “Social engineers” versuchen also, ohne den Umweg über irgendwelche Sicherheitslücken in Betriebssystemen oder E-Mail-Programmen Viren zu entwickeln, die die betroffene Hardware – nämlich die Hirne der Opfer – zumindest kurzzeitig unter Ihre Kontrolle zu bringen sollen, um Ihre “Payload” unters Volk zu bringen.

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Lübeck: Vergebliches Warten auf den Klapperstorch

Vor allem in verschiedenen Internetforen macht seit Mitte Mai eine Meldung über ein Lübecker Ehepaar die Runde, welches an besonderen Beziehungsproblemen leidet:
Ein Kinderwunsch bleibt seit Jahren unerfüllt, man weiss nicht recht woran es liegt – Bis man eines Tages die Universitätsklinik zu Lübeck aufsucht, wo der zuständige Arzt erstaunliche Aufklärungsdefizite zu Tage fördert: “Sex? Was meinen Sie damit?” bekommt der erstaunte Mediziner auf die Frage nach den Gewohnheiten des Paars zu hören.
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Angebliche Petition gegen Studiengebühren

Bereits seit Anfang 2004 kursiert ein Kettenbrief, der dazu aufruft, an einer so genannten “E-Petition” teilzunehmen. Neben dem Aufruf zur Weiterleitung der Mail findet sich darin eine URL, unter der die “Unterschrift” abgegeben werden soll – Angeblich bestehe nach einer “neuen EU-Richtlinie” eine Pflicht, Petitionen dann zu beachten, wenn diese mehr als 1.000.000 Unterschriften erzielen.
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Diese E-Mail rettet Ihre Hardware – oder ihr Leben

Angst, genauer gesagt: Blankes Entsetzen ist der Treibstoff für diese Kategeorie der “Falschmeldung per E-Mail”, die den “Hoaxes” Ihren Namen gab. Sie deswegen besonders “erfolgreich” bzw. einfach nicht totzukriegen, weil Sie Halbwahrheiten, die fast jeder schon einmal in den Medien gehört oder gelesen hat, dazu benutzt, um sich weiterzuverbreiten.
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A Cry for Help – Die Mitleidsmasche (2005)

Im bekannten BETA-Hoax ging es für das Opfer noch um ganz profanes Geld – Die zweite Art von klassischen Hoaxes wählt einen subtileren Ansatz, um Sie dahin zu bekommen, wo sie sie haben will, nämlich mit dem Finger auf der “Weiterleiten”-Taste: Nach immer gleichem Muster berichtet ihnen hier eine E-Mail von Menschen mit einem – vermeintlich – ergeifenden Schicksal, die Sie natürlich retten können. Allerdings nur, in dem sie diese E-Mail sofort und an alle Weiterleiten.
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7 volkstümliche Rechtsirrtümer bei Ebay

Millionen von Surfern sind mittlerweile bei ebay aktiv und kaufen und verkaufen mehr oder weniger gebrauchte Dinge, was das Zeug hält. Sieht man sich die Inserate genauer an, fällt auf, dass viele Anbieter offensichtlich wenig Durchblick bezüglich dessen haben, was sie da treiben. Jedenfalls, was die rechtliche Seite angeht – Oft enthalten die Angebotene haarsträubende Bedingungen, die jedenfalls eines nicht sind: Wirksam.

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