-pixel- Home
-pixel-
 
-pixel- -pixel- -pixel-
-> Hoaxes
 
·News

·Recht

·Web

·Medien

·Petitionen

·Mail4Money

·Cries4Help

·Warnungen

·Checkliste


·What's new
 
-pixel- -pixel- -pixel-
 
-pixel- -pixel- -pixel-
-> Sonstiges

 Glossar

 WebLinks

 HoaxAlert
 

 Impressum

 About

 Kontakt
 
-pixel- -pixel- -pixel-
 
-pixel- -pixel- -pixel-
Suche:
-pixel- -pixel- -pixel-
-pixel-

NEWS

 
 

Der Schicksalhafte Kettenbrief: `Dreaded Good Luck`-Letters

BildKettenbriefe wollen ganz verschiedene Dinge. Die einen wollen, dass wir einem vermeintlich todkranken MÀdchen helfen, die anderen möchten, dass wir Knochenmark spenden gehen. Die nÀchsten wieder fordern uns dazu auf, am ersten April nicht bei Wal-Mart einzukaufen oder den Postboten nicht reinzulassen, weil er ein Terrorist ist. Neulich war wieder mal eine Petition gegen die Steinigung in der Post.

Manche Kettenbriefe wollen aber auch gar nichts von uns. Außer, dass wir sie weiterleiten natĂŒrlich. Wie zum Beispiel der "GlĂŒckswitz", der momentan wieder einmal kursiert. Dem, der ihn weiterverschickt, bringt er, wie der Name schon sagt, GlĂŒck. Alle anderen mĂŒssen in der Hölle schmoren. "Sehr komisch!", findet Hoaxbusters.de.
 
Die genannte E-Mail liest sich so (->Überspringen):

GlĂŒckswitz .... nur das Lesen dieses Witzes bringt GlĂŒck. (Mal gucken obs stimmt).
Eines Tages ging eine Àltere Dame mit einer Tasche voller Geld in die Deutsche Bank.
Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem PrÀsidenten der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, "das verstehen Sie bitte ....., es geht um sehr viel Geld".
Nach vielem diskutieren ließen sie die Dame zum PrĂ€sidenten - der Kunde ist König.

Der PrĂ€sident fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 50 Millionen EUR handele. Sie leerte die Tasche vor ihm aus. NatĂŒrlich packte den PrĂ€sidenten die Neugier nach der Herkunft des Geldes.
"Liebe Dame, mich ĂŒberrascht es, dass sie so viel Geld bei sich haben " wie haben Sie das geschafft?" Die Ă€ltere Dame antwortete ihm "Ganz einfach. Ich wette".

"Wetten?", fragte der PrĂ€sident "Was fĂŒr Wetten?".
Die Àltere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000 EUR, dass ihre Eier quadratisch sind!"
Der PrÀsident brach daraufhin in lautes GelÀchter aus und sagte: "Das ist doch lÀcherlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen."
"Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene. WÀren Sie bereit die Wette einzugehen?" "SelbstverstÀndlich", antwortete dieser. (Es ging in der Tat ja
um viel Geld). Ich wette also um 25.000 EUR, dass meine Eier nicht quadratisch sind."
Die Àltere Dame antwortete "Abgemacht, aber da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen
haben?".
"Klar!", der PrÀsident war einverstanden.
Die Nacht drauf war der PrĂ€sident schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu ĂŒberprĂŒfen. Von der einen und der anderen Seite. Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100 %igen Überzeugung. Er wĂŒrde die Wette gewinnen. ganz sicher.
Am nĂ€chsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank. Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette ĂŒber 25.000 EUR. Der PrĂ€sident akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht quadratisch wĂ€ren.
Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um sich die Sache mal anzuschauen. Der PrĂ€sident ließ seine Hosen runter. Die Ă€ltere Dame nĂ€herte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berĂŒhren dĂŒrfe. Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht. "Na gut" sagte der PrĂ€sident ĂŒberzeugt. 25.000 EUR sind es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen."
Die Àltere Dame nÀherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand.
Daraufhin bemerkte der PrÀsident, dass der Anwalt angefangen hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der PrÀsident fragte daraufhin die Alte "was ist denn mit ihrem Anwalt los?
Diese antwortete "Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 100.000 EUR gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des PrĂ€sidenten der Deutschen Bank in der Hand halten wĂŒrde."
Beachte:

Die Herkunft dieses Witzes ist unbekannt, aber es bringt jedem GlĂŒck, der ihn weiterverschickt. Die Person, die es unterbricht soll viel Pech haben. Also, bewahre diesen Witz nicht auf. Das Einzige, was Du zu tun hast, ist diesen Witz an 5 Freunde/Bekannte, denen Du viel GlĂŒck wĂŒnschst weiterzuschicken. Du wirst sehen, dass Dir in den nĂ€chsten vier Tagen etwas Gutes widerfahren wird, wenn Du diese Kette nicht unterbrichst.


Also - Das war der GlĂŒckswitz. Wir haben sicher schon Lustigeres gelesen. Aus irgend einem Grund soll das Weiterleiten dieses 'Kleinods' nun "GlĂŒck" bringen. Wir kennen uns in den einschlĂ€gigen Geheimwissenschaften nicht gut genug aus, um eine verlĂ€ssliche Prognose darĂŒber abzugeben, ob dieser Witz beim Weiterversenden tatsĂ€chlich "GlĂŒck" bringt, oder ob demjenjenigen, der ihn entsorgt, etwas Böses passieren wird. Was wir aber sagen können ist, dass dieser Witz nicht viel Geheimnisvolles an sich hat. Es handelt sich um einen ziemlich normalen, mit eher mĂ€ĂŸiger Pointe ausgestatteten Witz, der auch in einschlĂ€gigen Sammlungen zu finden ist. Kein Voodoo weit und breit. Nichts, was dem Scherz aus seiner MittelmĂ€ĂŸigkeit verhelfen könnte.

Sollten sie noch Zweifel daran haben, dass ihnen der Witz auch wirklich nichts böses anhaben kann, wenn sie ihn im Papierkorb entsorgen, können wir Sie aber beruhigen. In einem mutigen Selbstversuch hat Hoaxbusters.de den Witz erhalten, gelöscht und eine Woche gewartet.
Es ist nichts passiert.

Warum ist dieser Kettenbrief eine ErwÀhnung auf Hoaxbusters.de wert?

Die E-Mail reprĂ€sentiert die Ur-Form des Kettenrbriefes, die schon seit Jahrzenten auch per Snail-Mail (Neudeutsch: Briefpost) kursiert, nĂ€mlich den "Dreaded Good Luck Letter" (Weitere Beispiele: Guter Sex fĂŒrs Weiteleiten, Pass The Lotus Totus On, Read this 5times or have 5ys of bad luck). Meist ist die simple Botschaft "Sende mich weiter" zwar nicht in die relativ freundliche "Verpackung" eines Witzes gekleidet - oft bestehen die Briefe/Mails außer der Aufforderung zur Weiterleitung aus Seitenlangen, mystischen AusfĂŒhrungen darĂŒber, warum das Schicksal des EmpfĂ€ngers untrennbar mit dem Schicksal der "Kette" verbunden ist.

Klassisch auch das Zuckerbrot-und-Peitsche-Prinzip: Am Ende der ansonsten durchweg "positiv" fomulierten Mail fehlt nicht der Hinweis darauf, dass der EmpfĂ€nger besser genau das tun sollte, was ihm der "GlĂŒcks"-Kettenbrief befiehlt. Denn sonst verkehrt sich die Wirkung des Briefes in sein Gegenteil und dem EmpfĂ€nger droht nicht nĂ€her genanntes Ungemach. So allgemein und harmlos wie in unserem Beispiel ist das jedoch nicht immer formuliert: Hoaxbusters liegen Snail-Mail Beispiele vor, in dem es heisst, der EmpfĂ€nger "werde in den nĂ€chsten 10 Tagen ums Leben kommen", wenn er die Kette unterbreche.

Hoaxbusters.de findet das nicht lustig.

Sofern man aber ihren letzten Satz - wenn Sie die Kette unterbrechen, haben Sie UnglĂŒck - nicht allzu ernst nimmt, scheint die Mail eigentlich keine "Schadfunktion" zu haben. Genau da liegt allerdings der Irrtum, der auch diese Mail fĂŒr Hoaxbusters.de interessant macht:

Jeder Kettenbrief ist schĂ€dlich, auch wenn er auf den ersten Blick nett und harmlos aussieht. Das massenweise Versenden dieser Junk-Emails verbraucht nicht nur Internet-Bandbreite und Rechenleistung, vor allem vernichten diese Dinge auch bezahlte Arbeitszeit. Der "GlĂŒckswitz" fĂŒr sich allein mag da nicht ins Gewicht fallen. Aber die hunderte anderer, Ă€hnlich gestrickter Kettenbriefe, die tĂ€glich millionenfach weiterverbreitet werden, erzeugen auf diese Weise SchĂ€den, die in Heller und Pfennig messbar sind. Von den Nerven derjenigen, die nicht glauben, dass ihr Schicksal von einer zweitklassigen Pointe abhĂ€ngt und tĂ€glich diese Art von Spam löschen mĂŒssen, ganz zu schweigen.

Bitte senden sie daher auch diesen Kettenbrief nicht weiter. löschen Sie ihn, Ihr gesamtes Adressbuch wird es Ihnen danken.
ZULETZT AKTUALISIERT: SO., 15.08.2004

begrenzer Kommentare zu diesem Artikel (neueste zuerst):    [Verfassen] begrenzer

- - - - - - - - - - - -

 
-Links-


Canon Tintenpatronen

Strunk Dirks + Partner Filesharing/P2P-Hotline

Jurafunk.de

RechtZwoNull.de

STRUNK DIRKS + Partner RAe Kiel

zu Stephan Ehlert

Kaffeeringe.de


© DIRKS 2004 - 2012 · POWERED BY RIZZ:O) WEBSITE ENGINE · ALL RIGHTS RESERVED