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War Neil Armstrong wirklich der erste Mann auf dem Mond? Und wenn ja: Wer hat ihn dann dort fotografiert? Wer ist denn nun der Typ auf den Dollar-Noten, und warum kann man auf den Fotos vom Anschlag auf das Pentagon keine Flugzeugtrümmer erkennen? Ist die Quersumme von "9.11.2001" nicht "23", und: Was tun die Amerikaner wirklich auf "Area 51"?
Das Stichwort lautet: "Verschwörungstheorien" oder im Neusprech: "Conspiracy" - Nichts ist so wie es scheint. Hoaxbusters beleuchtet in einer Serie die größten Verschwörungstheorien und die Beweise, die es für sie gibt. Teil 1: Illuminaten und Mondlandung. | Wer hat nicht schon einmal nervenaufreibende Diskussionen darüber geführt: Ist Elvis wirklich tot? Und Was ist mit Paul McCartney (auch tot!). Waren die Amerikaner wirklich auf dem Mond, werden wir von geheimen Mächten regiert - und vor allem: Gibt es Bielefeld wirklich?
Aber langsam. Eins nach dem anderen. bevor wir zur hohen Schule der "Conspiracy" kommen, soll für die Nicht-Eingeweihten noch einmal klargestellt werden, worum es in diesem Artikel geht.
Nämlich: um Glauben.
"I want to believe" ist der Wahlspruch der UFO-Gläubigen, und er könnte der Wahlspruch aller Verschwörungstheoretiker sein. Deswegen ist es auch praktisch unmöglich, den Betroffenen ihren Wahn auszureden: Wer glauben will, der glaubt eben, daran lässt sich mit Argumenten selten etwas ändern. Das wollen wir auch gar nicht versuchen - die Hoaxbusters-Serie über Verschwörungstheroien richtet sich an alle, die noch unsicher sind, was sie glauben sollen, oder die gerade kürzlich von jemandem mit fanatischem Blick darüber aufgeklärt wurden, dass "nichts so ist wie es scheint" - Dann ist möglicherweise noch was zu machen.
Wenn Sie glauben, dass bei Ihnen noch eine Chance zur Rettung besteht, lesen Sie bitte weiter.
| [>Seite 2>] | | ZULETZT AKTUALISIERT: MO., 16.08.2004 |
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